Donnerstag, 23. April 2015

Die Grenzen des CG-3000



Gestern hat mir Sonja von der Post den neusten "Funkamateur" gebracht. Wie immer eine spannende Lektüre. Besonders hat es mir der Artikel über "Spulen für Antennenkoppler" von DJ3TZ angetan. Ich hatte Rollspulen schon immer im Verdacht und habe sie gemieden. Kontakte sind bei HF ein kritischer Punkt. Auch habe ich immer wieder darüber gerätselt, ob es bei einer Rollspule oder einer mit Abgriffen besser sei, den unbenutzten Teil offen zu lassen oder kurzzuschließen. Nun warte ich mit Spannung auf den zweiten Teil dieses Artikels im nächsten Heft.

Wie ihr wisst, bevorzuge ich automatische Tuner, bzw. Koppler direkt am Speisepunkt der Antenne - zumindest bei unsymmetrischen. Im Portabelbetrieb gibt es nichts Einfacheres, als einen Draht in den nächsten Baum zu hängen, daran einen Autokoppler anzuschließen und einen Draht als Gegengewicht auf die Erde zu legen. Mit keinem anderen Konzept ist man so rasch und auf mehreren Bändern QRV.

Doch auch ein Autokoppler, wie z.B. der beliebte und preiswerte CG-3000, passt nicht immer jeden Draht an. Manchmal verweigert das Teil seinen Dienst.

Woran liegt das?

Der CG-3000 hat, wie alle Autokoppler, eine begrenztes Repertoire. Er ist als Pi-Koppler ausgelegt, das heißt als Tiefpass zur Impedanzanpassung. Er kann dabei maximal 32 uH in Serie schalten und auf der Sendeseite maximal 6300 pF und auf der Antennenseite maximal 755 pF parallel schalten. Mehr geht nicht. Wenn er diese Werte überschreiten müsste, um die Antenne abzustimmen, steht er am Hag.

Was kann ich nun mit diesen Werten anfangen? Muss ich jetzt komplizierte Formeln benutzen oder ein Ingschenör-Studium machen?

Nein. Es geht auch ohne Formeln. Köpfchen reicht.
Wer Antennen mit dem kostenlosen Analyseprogramm MMANA-GAL oder einem anderen Antennen-Programm analysiert, erhält nicht nur ein hübsches Strahlungsdiagramm, eine SWR-Kurve und einen Antennengewinn, der mehr oder weniger stimmt (je nachdem, wie gut das Programm die Bodenbeschaffenheit in die Analyse einbezieht) , sondern auch die Impedanz bei einer bestimmten Frequenz. Und zwar etwa so:

Z = 120 - j750 Ohm

Einige OM erinnern sich vielleicht noch an den Stoff der Lizenzprüfung. Nein, nicht die, welche bei Contesten immer bescheißen - die müssten eigentlich die Prüfung wiederholen:

Der erste Wert ist der Realteil, der Wirkwiderstand. Der zweite Wert ist der Blindwiderstand, darum das j davor, das uns zeigt, dass wir es mit einer komplexen Zahl zu tun haben. Steht ein Minus davor ist dieser, auch Imaginärteil genannte, Wert kapazitiv, im anderen Fall ist er induktiv.

Aber was kann ich jetzt damit anfangen?

Nun geht es ganz einfach und schnell: Ich suche mir auf dem Internet dieses Programm von DG0SA und gebe dort meine Impedanz und die Frequenz ein. Das Programm errechnet mir dann den Tiefpass, den ich benötige, um mein 50 Ohm Koax an die Antenne anzupassen.

Machen wir mal die Probe aufs Exempel: Wir geben Z = 120 -j750 Ohm, bei einer Frequenz von 3.6 MHz ein.

Resultat gerundet: 21.6 uH und 32 pF auf der Antennenseite des Tiefpasses.
Wir haben Glück, der CG-3000 schafft diese Werte. Einer Anpassung im 80m Band steht nichts im Wege.

Hätten wir aber die gleiche Impedanz im 160 m Band, bei 1.8 MHz, würden wir 63 uH und 64 pF brauchen. Der CG-3000 kann aber nur maximal 32 uH in Serie schalten und er steht wie der Esel am Berg.

So kann ich bereits vor dem Urlaub meinen Draht auf die passende Länge zuschneiden und bin vor unangenehmen Überraschungen gefeit.

Bild: Zacharias der eiserne Astronom

Mittwoch, 22. April 2015

Notfunkkonferenz abgesagt



Dieses Jahr hätte die Notfunkkonferenz GAREC in Tampere, Finnland, stattfinden sollen. Sie war für den 23. - 24. Juni geplant.
Nun wurde die Notfunkkonferenz abgesagt: Wegen mangelnder Teilnahme.
Offenbar ist das Interesse am Notfunk nicht mehr so groß.
Auch hierzulande ist es um den Notfunk deutlich stiller geworden. Herrscht ein Mangel an Interesse und Katastrophen?

Bild: Ein seltsamer Fahnenmast, der mir gestern aufgefallen ist.


Dienstag, 21. April 2015

Disqualifikationen beim CQ WW SSB Contest

Dass die europäischen Funkamateure Amateurfunker ein undisziplinierter Haufen sind, kann man bei jeder DX-Pedition hören. In Contesten ist es genauso. So ist es denn nicht verwunderlich, wenn die meisten disqualifizierten und verwarnten Contestteilnehmer aus Europa stammen wie beim CQ WW SSB-Contest.

Disqualifications

Entrant (Operator)Violation
CT1FHLunclaimed assistance, self-spotting
DJ9ZBunclaimed assistance
E74Yunclaimed assistance
EN0U (UT5UDX)two signals, self-spotting, transmitting above 7200
EU6MLunclaimed assistance
F4BHWunclaimed assistance, self-spotting
F4FLQunclaimed assistance, self-spotting
F4GVZunclaimed assistance
HG1S*time shifting to meet band change rule
HG3M (HA3MY)unclaimed assistance, power, self-spotting
IK4DCXunclaimed assistance
IT9ESWunclaimed assistance
IZ7DMTunclaimed assistance
N3IQ (ND3F)unclaimed assistance
R3BMunclaimed assistance
R4WDXunclaimed assistance
RT4F (RK4FU)unclaimed assistance
RT6A**time shifting to meet band change rule
RX1CQunclaimed assistance
SN5X (SP5GRM)unclaimed assistance
SP3PWLunclaimed assistance
UA5Bunclaimed assistance
UA9JDPunclaimed assistance
YT7A (YU7BJ)unclaimed assistance


Viele halten sich auch nicht an den Bandplan. Schlimmer noch: sie senden ausserhalb der zugelassenen Amateurbänder. Zum Beispiel oberhalb 7200 kHz:


Entrant (Operator)Violation
9A3Btransmission above 7200
E74EBLtransmission above 7200
9K2HNtransmission above 7200
CN2Rtransmission above 7200
CR6Ktransmission above 7200
CR6Ptransmission above 7200
CT1EAVtransmission above 7200
DP6Ttransmission above 7200
E79Dtransmission above 7200
EA3VNtransmission above 7200
ED1Btransmission above 7200
ED1Rtransmission above 7200
EE5Ttransmission above 7200
II2Atransmission above 7200
IK2YCWtransmission above 7200
IO5Otransmission above 7200
IQ2MItransmission above 7200
IR4Mtransmission above 7200
IW2HAJtransmission above 7200
IZ2ODMtransmission above 7200
IZ8EPXtransmission above 7200
LZ5Ktransmission above 7200
LZ5Rtransmission above 7200
OE5Ttransmission above 7200
RA3OAtransmission above 7200
SK3Wtransmission above 7200
SO4Rtransmission above 7200
SO9Ttransmission above 7200
UP2Ltransmission above 7200
UT1AAtransmission above 7200
UT2UUtransmission above 7200
UW7Wtransmission above 7200
OH0Ztransmission above 7200
SV8/HA5OVtransmission above 7200
TM1Atransmission above 1850

Diese Stationen wurden bisher nur registriert, aber noch nicht verwarnt oder gar disqualifiziert. Das soll sich aber beim nächsten Mal ändern, wie das Contest Committee verlauten lässt.

Leider lassen sich Überschreitungen des Leistungslimits nicht so einfach wie Frequenzüberschreitungen feststellen. Das würde vermutlich die obige Liste weit übertreffen.

Norwegen schaltet FM ab



Nein, vorerst nicht die Amateurfunkrelais, sondern den FM-Rundfunk auf UKW.
2017 ist bei den Nordlichtern endgültig Schluss mit analogem Radiohören.

Norwegen eilt damit allen anderen Ländern voraus. Für 2017 wurde ein genauer Abschaltplan erstellt. Nach den angegebenen Daten wird nur noch in DAB gesendet:

















Dabei haben heute (2015) erst 55% aller Norweger einen DAB-Radio zuhause, und bei den Autos sieht es noch düsterer aus: erst 20% der Wagen sind mit einem DAB-Empfänger ausgerüstet.

Von der FM Ausrottung sind 7.9 Millionen Geräte betroffen. Ein riesiger Schrotthaufen, der da ensteht.

Auf der Sendeseite sieht es natürlich anders aus. Das Land ist zu 99.5% vom NRK in DAB abgedeckt und die Versorgung des Straßennetzes ist auf DAB in der Regel besser als in FM. Selbstverständlich werden in den vielen Tunnels des Landes die FM-Sender ebenfalls gegen DAB getauscht.

Zum Bild (Wikimedia): Die Brox-Sisters beim Radiohören. Hier sind sie zu hören und zu sehen. Das sind keine hundert Jahre her! Wie die (Radio)-Welt wohl in weiteren hundert Jahren aussehen wird? Vermutlich wird dann der DARC Funkamateure klonen um die Mitgliederzahl zu steigern ;-)



Funkperlen reloaded: Wie schwer ist die US-Lizenzprüfung?


In Deutschland wird zurzeit über eine Einsteigerlizenz (Klasse K) diskutiert. In diesem Zusammenhang hier nochmals ein Rückblick auf das Lizenz-System in den USA:
Wie schwer ist die US-Lizenzprüfung?
Veröffentlicht am 28. August 2014



Obschon die USA bei CEPT mitmacht und wir Europäer auf der anderen Seite des Atlantiks problemlos funken dürfen, ist es für viele OM reizvoll, ein amerikanisches Call zu besitzen. Die Gründe dafür sind verschieden. Für manchen ist es ein Challenge, eine Herausforderung, die US-Prüfung in Englisch zu absolvieren. USA-Reisenden geht es dagegen um ein einfacheres Rufzeichen ohne Schrägstrich, und manch ein OM macht die Prüfung für “die Gallerie”; Diplomsammler gehören zu dieser Kategorie. 

Wie dem auch sei. Für eine US-Funkerprüfung muss man nicht in die USA reisen. Man kann sie zum Beispiel auch in Deutschland absolvieren. Denn die USA haben ein anderes Prüfungssystem als die meisten europäischen Staaten. Während hier normalerweise die Behörden die Prüfungen abnehmen, geschieht das in den USA durch Volontäre des ARRL, also durch andere Funkamateure. Diese müssen dabei nicht zwingend US-Bürger sein. 

Die USA kennen drei Lizenzklassen mit unterschiedlichen Privilegien: Technician, General und Extra. Wobei die General etwa unserer HB3 und die Extra unserer HB9 Prüfung entsprechen sollen, wie mir Insider versicherten. 

Früher gab es noch eine Advanced zwischen General und Extra und eine Novice-Class, doch diese wurden im Jahr 2000 im Zuge einer Reorganisation abgeschafft.
Kritisiert wird oft, dass durch die Reorganisation 2000 die Ansprüche an die Ausbildung der Funkamateure gesunken seien. Kritiker sprechen von einem Dumbing Down der Funkamateure – einer Verdummung. Ein Trend, den manche auch in Europa glauben feststellen zu können. 
Macht nix. Die Menschheit wird eh immer dümmer.









Was die Funkerprüfungen anbelangt, werden Behauptungen aufgestellt, Expertenmeinungen abgegeben, und es wird darüber philosophiert, welche Prüfung nun einfacher oder schwieriger sei und ob sich die Fragenkataloge auswendig lernen lassen. Mir schwirrt heute noch der Kopf ob all der Diskussionen, die ich bereits hatte ;-)

Interessant war's trotzdem. So erfuhr ich zum Beispiel, dass die HB3er Prüfung die leichteste in ganz Europa sei – vielleicht mit Ausnahme der österreichischen. Dass die US Technician Prüfung einfacher sei, wollte man nicht gelten lassen. In der Vergangenheit seien sogar HB9er im ersten Anlauf an der Technician gescheitert. Die notwendigen Englischkenntnisse, inklusive technischem Vokabular, würden oft unterschätzt.
Doch zurück zur eigentlichen Frage: Wie schwer sind die US-Prüfungen wirklich?
Das kann jeder ganz einfach selbst herausfinden. Zum Beispiel bei QRZ.com.
Dort können alle drei Prüfungen – Technician, General, Extra – online und übungshalber absolviert werden.
Ich habe das gerade getan, ohne Vorbereitung.
Die Technician war Pipifax. Die technischen Fragen sind CB-mässig. Nur meine fehlende Kompetenz in Sachen US-Regeln haben zu ein paar Punkten Abzug geführt. Ich hätte aber eine excellente Chance, die Prüfung in Wirklichkeit zu bestehen, meinte qrz.com. Also nix wie los zu den nächsten 35 Fragen der General Class. 26 Richtige muss man mindestens haben. Hier zeigt sich der Mangel an Kenntnissen bei den US Regeln noch stärker. Ein paar Mal muss ich raten, manchmal hilft der gesunde Funkerverstand.  Aber ich bestehe die General auch.
Nun hält mich nichts mehr auf. Es geht um die Extraklasse. Diesmal klicke ich mich nicht im Schnellzugstempo durch den Test wie zuvor. Trotzdem, kaum angefangen passiert schon ein erster Flüchtigkeitsfehler. Anstatt Upp berechne ich nur Up. Jetzt muss ich mich am Riemen reißen. Denn die Fragen zu den Vorschriften lauern noch auf mich. Von 50 Fragen muss ich 37 richtig beantworten.
Nach weniger als einer halben Stunde ist es geschafft: Zu 94% bestanden. Die Chancen seien sehr gut, meint der Bildschirm, dass ich die Prüfung auch in Wirklichkeit bestehen würde.
Doch das werde ich nicht tun. Amerika ist zwar ein wunderbares Reiseland und ich habe mich dort – speziell in New England – immer wie zuhause gefühlt. Doch die CEPT Lizenz reicht mir. So weiß mein Gegenüber sofort, woher der OM mit dem komischen Dialekt kommt ;-)

Fazit: Auch ohne Lernen kann ein "interessierter" Funkamateur die US-Prüfungen bis zur höchsten Lizenzklasse bestehen. Allerdings empfehle ich zur Sicherheit, die FCC-Regeln durchzulesen. Wer so angefressen vom Funk ist, wie ich, dem bleibt automatisch alles im Gedächtnis hängen, auch wenn er sich sonst nicht einmal den Namen seiner Schwiegermutter merken kann :-)
Wer vor zwanzig Jahren die HB9/Klasse A Prüfung gemacht hat, keinen Selbstbau betreibt und sich auch sonst nicht für technische Details interessiert, der muss büffeln. 6 Monate Vorbereitung dürften reichen. Alternativ lassen sich die Antworten auch auswendig lernen.


Zweites Bild: Fredvang auf den Lofoten. Zelten mit Cadi und Delta Loop für 40m.

Montag, 20. April 2015

880 Perlen



Kürzlich bin ich auf eine wunderbare Bilderserie gestoßen. Es handelt sich um ein Flickr-Album mit dem Namen:

Amateur Radio Equipment Past & Present

Neben einer großen Sammlung schöner Morsetasten, trifft man auf bekannte und längst vergessene Funkgeräte, sowie auf interessante Aufnahmen von Antennen.

Eine ebenfalls schöne Foto-Serie von SM6BGP ist hier zu bewundern.
Sie zeigt den Aufbau einer Antenne für die Bänder 136 kHz und 472 kHz. Kein Wunder hat Gunnar ein so gutes Signal. Er hat als Gegengewicht einen ganzen See zur Verfügung und verlegt die Radials per Boot. Man beachte das Loch, das Gunnar in die Wand seiner Werkstatt machen musste, um ein Mastrohr auf der Drehbank zu bearbeiten :-)

Zum Schluss noch eine Seite für audiophile Steampunker. Diese fantastischen Röhrenverstärker aus Kupfer und Edelholz sind eine wahre Augenweide. Interessant ist auch das "making of".

Bild: Schon bald beginnt die Ferienzeit. Natürlich mit Funk :-)







Samstag, 18. April 2015

Ein Blog aus Österreich - von Thomas OE6TZE

Diese Woche habe ich mein altes Steinzeit-Telefon endlich gegen ein Smartphone getauscht.
Und natürlich all die schönen neuen Goodies ausprobiert. What's up, pardon whatsApp, inbegriffen. Etwas umständlich,  das moderne Zeug, und ein fürchterlicher Stromfresser. Meine Präferenz gilt nach wie vor CW ;-)
und natürlich dem Bloggen.

Es gibt in der Tiefe des Webs unzählige Blogs. Auch über den Amateurfunk.
Kürzlich bin ich auf das von Thomas gestoßen. Nein, nicht das von Thomas dem Bruchpiloten und Sklavenhändler aus meinem Steampunk-Universum, sondern auf das von OE3TZE:





























Hier ist sein Blog. Es heißt Tom's Funkwellen. Ähnlichkeiten mit meinem Blog sind rein zufällig und unbeabsichtigt, hi.
An dieser Stelle muss ich mal erwähnen, dass ich selbstverständlich bei anderen Blogs abkupfere: keine Artikel, aber Ideen. Wir Funkblogger sind schließlich eine große Familie und da kann es nur von Vorteil sein, wenn man sich zuweilen gegenseitig inspiriert.

Disclaimer: Bei meinen Büchern trifft das jedoch nicht zu - die sind unique.

Doch zurück zu Thomas. Er scheint ebenfalls breitbandige Interessen zu haben. Ein Punkt, an dem viele Blogs scheitern. Steht nur ein Thema im Vordergrund, hat man das Magazin irgendwann mal leergeschossen.

Thomas schreibt sehr interessante Beiträge und macht wunderbare Fotos. Das war auch in seinen vorherigen Blogs der Fall. Denn Tom's Funkwellen ist nicht sein erstes Werk.

In seinem Ersten hat er sich hauptsächlich mit EME beschäftigt. Ein Einblick loht sich, besonders für Einsteiger auf diesem Spezialgebiet.
Zwischendurch gab es auch mal einen Abstecher zu alten Röhrenradios. Aber der war nur von kurzer Dauer.

Wenn man im Web etwas tiefer taucht, findet man noch andere Perlen von Thomas. Zum Beispiel diesen computerisierten Röhrentester. Eine beeindruckende Arbeit.

Hoffentlich schreibt Tom fleißig weiter. Ich werde auf jeden Fall dran bleiben.

Doch jetzt möchte ich den Kreis schließen und zu meinem Eingangs-Statement zurückkehren. Bitte beachtet den netten Herrn rechts im Bild:

























Quelle: CW-Schule Graz