Nachdem mir ein Freund ein DE-5000 geschenkt hat, verfüge ich nun über einen ganzen Park von LC(R)-Metern. Das sind die Instrumente, mit denen man nicht nur Widerstände, sondern auch Spulen und Kondensatoren messen kann.
Trotzdem herrscht keineswegs Redundanz. Denn jedes der drei Messgeräte hat seine Spezialitäten. Und einig ist sich das Trio auch nicht immer.
Natürlich können auch meine diversen Multimeter Kapazitäten messen. Aber lassen wir die mal außen vor, sonst wird die ganze Chose unübersichtlich.
Wer mit Hochfrequenz bastelt, hat hier sowieso etwas spezielle Bedürfnisse. Der OM möchte vor allem sehr kleine Kapazitäten und Widerstände messen. Denn die sind in der Regel frequenzbestimmend und sollten deshalb genau zu messen sein. Ein 470uF Kondensator jedoch, den braucht man nicht unbedingt zu messen - es genügt in der Regel, wenn man glaubt, was auf dem Etikett steht. Genauigkeit ist in diesem Fall weniger gefragt. Dann eher schon der ESR (Äquivalenter Serie Widerstand). Denn manche Elkos haben die Seuche.
Zurück zu den kleinen Kondensern und Spulen für Filter, Antennen-Spulen und Schwingkreise aller Art:
Hier mein aktueller Fuhrpark:
Links der Neuzugang, ein DE-5000, wie man es beim Tauchen in der E-Bucht findet. Massiv und solid in glitzerndem Gelbgold. Es kann alles und misst mit einer (wählbaren) Frequenz von 100 Hz bis 100 kHz. Güte, Verlustfaktor und ESR sind kein Problem - es kann einfach alles. Und das für ca. 100$. Praktisch ist der Eingang für eine externe Speisung (9V), denn Batterien gehen heutzutage ins Guttuch.
Praktisch aber teuer sind auch die Messkabel (u.a. mit SMD-Pinzette), die sich separat ordern lassen.
Bei Elkos scheint das Teil etwas Mühe zu haben. Meines zeigt konstant etwa 10% zu wenig an. Und bei kleinen Induktivitäten unter 1uH traue ich ihm auch nicht über den Weg.
Doch ein endgültiges Urteil will ich noch nicht abgeben, denn mir fehlen zurzeit noch unbestechliche Referenz-Komponenten. Auch besitze ich kein Profi-LCR Meter. Da muss ich zuerst im Lotto gewinnen.
Das mittlere Instrument, ein MK-328, habe ich bereits hier beschrieben. Die Messkabel/Klemmen sind Bruch. Dafür misst das Teil auch Transistoren und Dioden (fast) aller Art und zeigt dabei das Anschlussschema. Ein alter Transistor, bei dem man nicht sicher ist, wo Emitter, Basis und Kollektor sind? Kein Problem! Einfach aufs Geratewohl anschließen!
Mit kleinen Spulen und Kondensatoren hat es das Teil nicht so. Aber im mittleren Bereich kann es mithalten. Da liegen übrigens alle drei Instrumente in einem Bereich von 1%.
Was die Ekos betrifft, ist es genauer als das DE-5000 und misst auch den ESR. Doch Vorsicht: Der Widerstand der Kabel und Klemmen wird immer auch mitgemessen. Und der ist bei diesem Teil zweifelhaft.
Das Gerät rechts ist von AADE - Almost All Digital Electronic. Es war als Bausatz erhältlich. Doch seit sein genialer Erfinder, Neil Heckt, verstorben ist, ist es nicht mehr erhältlich. Für kleine Induktivitäten und Kapazitäten ist es unschlagbar. Es ist selbstkalibrierend und lässt sich vor jeder Messung nullen. Eine Ferritperle mit 100nH: kein Problem. Oder ein Kerko mit 8.2pF: das AADE ist genau. Da schauen die anderen zwei nur blöd aus der Wäsche.
Doch bei großen Werten kann das Gerät nicht mithalten. Bei einem Mikrofarad ist Schluss. Auch Widerstände misst es nicht und auch kein ESR. Bei Spulen ist ab 100mH der Ofen aus. Aber wer solche Verlängerungsspulen für seine Antenne braucht, hat sowieso etwas falsch gemacht ;-)
Das AADE misst übrigens mit einer Frequenz bis zu 750 kHz und wählt diese automatisch.
Donnerstag, 25. Februar 2016
Dienstag, 23. Februar 2016
23cm - Ein Spiel über Bande
Nicht nur im Billard wird über Bande gespielt, auch im Aether.
Euch ist sicher aufgefallen, dass ich kürzlich eine 23cm Yagi und einen Vorverstärker gebaut habe, und vielleicht habt ihr euch gefragt, für welchen Zweck ich diese Teile brauche.
Für ein Experiment natürlich. Denn ohne das Experimentieren wäre der Amateurfunk nur halb so spannend.
Auf den 32 km "Luftlinie" zwischen Hansjoerg HB9EWH in Münsingen und meinem QTH liegen viele Hügel. Das schaffen die UKW-Wellen nicht. Sie verlieren sich irgendwo in den grünen Wäldern und Wiesen. Wenn wir auf UKW miteinander funken wollen, müssen wir über Bande spielen. Nicht über den Tischrand wie beim Billard, sondern über Berggipfel, die wir beide sehen können. Dort reflektieren unsere Signale.
Im 2m Band klappt das vorzüglich. Wir benutzen den 1607m hohen Chasseral im Jura-Gebirge als Reflektor. Dieser Pfad hat eine Gesamtlänge von 77km und ist daher mehr als doppelt so lang, als die direkte Linie zwischen uns. Aber es klappt perfekt, auch mit bescheidenen Yagi-Antennen und kleinen Sendeleistungen. Notabene auch in FM, was uns zuweilen darüber nachdenken lässt, wieso andere Funker für ein paar wenige Kilometer eine Relaisstation benötigen ;-)
Auch auf 70cm klappt es noch über den Chasseral, doch auf 23cm hatten wir Schwierigkeiten. Offenbar blieben die Wellen von Hansjoerg im nahen Kirchturm hängen. Seine Sicht auf den Chasseral ist nicht so gut wie meine.
Aber es gibt ja noch mehr Berge hierzulande. Doch manchmal sieht man vor lauter Berge das Gebirge nicht mehr ;-)
So dauerte es eine Weile, bis mir merkten, dass es noch einen anderen prominenten Gipfel gibt, den unsere beiden Antennen sehen können: den Gantrisch. Der ist sogar noch etwas höher als der Chasseral, nämlich 2175m und besitzt eine markanten Flanke.
Unsere Verbindung klappte auf Anhieb - in SSB mit kleinen Yagiantennen und einigen Watt. Die Gesamtstrecke dieses Bandenspiels beträgt 50km.
So sieht die Antenne von HB9EWH das Panorama mit dem Gantrisch:
Und so sieht meine Antenne diesen Berg. Ein veritables Suchbild ;-)
Natürlich bleibt auch da einiges in den Wäldern hängen, auf dem weiten Weg zum Berg. Denn die Fresnelzone ist durch die vorgelagerten Hügel ziemlich beeinträchtigt. Trotzdem gilt auch hier. Wenn beide Stationen den gleichen Berg sehen können, ist eine Mikrowellenverbindung in der Regel möglich. Schmalbandig versteht sich, in SSB, CW oder PSK31 etc.
Breitbandverbindungen, wie sie zum Beispiel für das Hamnet nötig sind, brauchen wesentlich mehr "Speck".
PS. Natürlich ist uns klar, dass nicht der Gantrisch alleine für unser Bandenspiel verantwortlich ist. Seine Nachbargipfel werden sicher auch dabei mitmachen. Doch nach der Peilung mit der Yagi von HB9EWH scheint er die Hauptrolle zu spielen.
Bild ganz oben: PC Screenshot von Google Earth. Rot = Funkpfad via Chasseral 77km. Gelb = via Gantrisch 50km.
Montag, 22. Februar 2016
13 Volt 85 Ampère für 25 Euro
Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Doch für 25 Euro, bzw. Dollar erhält man ein Profi-Netzteil, das die ganze Funkstation versorgen kann. Neben 13 Volt liefert das Teil auch noch 5 Volt mit bis zu 2A und 3.3V bis 8A.
Das Netzteil ist sehr kompakt, wiegt nur 1.3 kg und ist mit allen möglichen Schutzschaltungen ausgerüstet. Im Gegensatz zu Amateurfunkware wurden hier nur hochwertige Teile verbaut (Keine Billig-Elkos)
Denn es handelt sich um ein Server-Netzgerät, und da ist vor allem Zuverlässigkeit gefragt.
Genau genommen um den Typ DPS-800GB A mit der HP-Nummer 403781-001.
Diese Netzteile kommen zurzeit als Occasionen zu Tausenden auf den Markt. Das erklärt den günstigen Preis. Dank der hochwertigen Teile sind sie auch gebraucht noch ein Schnäppchen.
Zuerst entdeckt haben diese Server-Netzteile die Fernsteuer-Freaks. Um ihre hochpotenten Akkus rasch aufzuladen, brauchten sie Power. Da kam das Teil gerade recht.
Wie bei allen Server-Netzteilen ist es schwierig, ein Schema aufzutreiben. Ja, oft ist nicht einmal die Anschlussbelegung zu finden. Doch die wurde inzwischen gehackt. Und obschon das Teil für 12.15 Volt ausgelegt ist, ist es den versierten Bastlern gelungen, die Spannung auf 13.5 Volt hochzuschrauben.
13.8 sei die absolute Grenze, danach schaltet die Sicherheitsschaltung für die Überspannung das Netzteil ab. Und je höher man mit der Spannung geht, so wird berichtet, desto weniger Strom lässt sich ziehen.
Hier die Anschlussbelegung und eine Tabelle mit dem maximal erreichbaren Strom bei verschiedenen Spannungen, sowie dem Hack für die Spannungs-Einstellung.
Sie stammt von Fris, PA0FRI. Und hier ist eine der Quellen, wo man sich diese Teile besorgen kann.
Sonntag, 21. Februar 2016
Mein Austritt aus der USKA
Gestern wurden an der Delegiertenversammlung der USKA die neuen Statuten angenommen. Keine Ahnung, wer sich die ausgedacht hat und welches Süppchen damit gekocht wird. Aber mir reicht es und ich habe heute mit dem einzigen Mittel reagiert, das immer und überall verstanden wird: mit dem Geldbeutel.
Ich war jahrzehntelang dabei und bedaure diesen Schritt. Aber ich bin unter diesen Umständen nicht mehr bereit, die USKA weiter zu alimentieren.
Sollten eines Tages die Statuten revidiert werden, werde ich die Situation neu beurteilen. Ich bin aber auch nicht abgeneigt, einem alternativen Verein beizutreten, sollte ein solcher gegründet werden, um die Interessen der Schweizer Funkamateure vertreten, die nicht bei der USKA Mitglied sind.Heute habe ich deshalb folgende Mail an die USKA gesandt:
Lieber Willy, lieber USKA-Vorstand
Nachdem gestern die Delegiertenversammlung die neuen Statuten angenommen hat und ich somit in Zukunft als Einzelmitglied benachteiligt sein werde, trete ich hiermit aus der USKA aus. Mit diesen neuen Statuten werden Mitglieder, die nicht zugleich bei einer Sektion dabei sind, zu Mitgliedern zweiter Klasse degradiert. Sie werden von wichtigen Entscheiden ausgeschlossen, unter anderem von der Wahl des Präsidenten. Damit bin ich nicht einverstanden und ziehe deshalb die einzig mögliche Konsequenz: ich stimme mit dem Portemonnaie ab und kündige ab sofort meine Mitgliedschaft.
Ich bitte, davon Kenntnis zu nehmen und die nötigen Schritte zu veranlassen.
Mit freundlichen Grüssen, Anton Bärtschi, HB9ASB
Freitag, 19. Februar 2016
Leserpost vom Fachmann
Fast jeden Tag erhalte ich Zuschriften von meinen Lesern. Kein Wunder bei 1000 Zugriffen pro Tag. Die allermeisten sind freundlich, ob sie nun kritisch oder lobend sind. Immer wieder lerne ich dadurch Neues hinzu und viele lassen mich auch schmunzeln.
Doch ab und zu erhalte ich eine Mail von jemandem, der offensichtlich mit dem Schnellzug durch die Kinderstube gerast ist.
Heute traf grußlos dieses Kürzest-Mail ein:
mal das Manual gelesen vom IC 7300 Kol. HB9ASB
da kommt´s auf den Boden der Tatsachen zurück ? HPSDR inkl. und gleiche Funktionen ? das ich nicht weine Hi
Was ist denn da los, hab ich mich gefragt und "nachgeforscht":
Danke für die informative Mail, lieber OM ;-)Postwendend wurde dann die folgende Ladung Frust in meinem Postfach abgeladen:
Was kümmern mich die Funktionen eines HPSDR? Ich will funken und nicht spielen.
73 de Anton
ja keine Ahnung ?
aber über Geräte schreiben vor denen man noch nie gesessen hat , noch nie damit gefunkt hat
und urteilen darüber
FT 991 alles Quatsch
Nachfollger FT 857 nee 897
xx - Updates nee gab nur 1 x Europa
Modifikation MH 31 aber so ein restloser Quatsch
mit Cop. C ändern kommt nie mehr Treble dazu das ist techn. Unsinn von möchtegern " Fachmann "
Einige scheinen es offenbar noch nicht begriffen zu haben:
Dies ist mein Blog und ich schreibe hier was und wann ich will. Ich habe keine Verpflichtungen und ich kann jederzeit damit aufhören, wenn es mir danach ist.
Das Lesen ist freiwillig und du kannst jederzeit damit aufhören, wenn es dir nicht mehr gefällt.
Mhm...mal schauen, ob das mit dem Vergessen der Kinderstube auch bei mir klappt:
....Und wer das jetzt noch nicht begriffen hat: Hosen runter und Schwanzvergleich. Jetzt kapiert?
Mhm...mal schauen, ob das mit dem Vergessen der Kinderstube auch bei mir klappt:
....Und wer das jetzt noch nicht begriffen hat: Hosen runter und Schwanzvergleich. Jetzt kapiert?
Bild: Fuchsschwanz an der Antenne einer Fuchsjagd-Leitstation ;-)
UHF-Stecker/Buchsen PL-259/SO-239
PL-259 Stecker und die dazu passenden SO-239 Chassisbuchsen sind bei Funkamateuren und in CB-Kreisen beliebt. Dieser Standard stammt aus der Zeit vor dem zweiten Weltkriegs und da damals alle Frequenzen über 30 MHz als UHF galten, nannte man den PL-259 auch UHF-Stecker.
Im Prinzip ist es ein abgeschirmter Bananenstecker, und der ist für den UHF-Bereich (300 - 3000 MHz) nicht geeignet. Denn seine Impedanz beträgt weniger als 50 Ohm und ist nicht konstant. VK3JEG hat den PL-259 untersucht und mit dem N-Stecker verglichen. Das Resultat: Im 2m Band bringt eine UHF-Steckverbindung 0.2dB Verlust, im 70cm Band bereits 1dB.
Fazit: auf Kurzwelle ist der PL ein robuster und preiswerter Stecker. Er ist zwar nicht wasserdicht, aber es empfiehlt sich sowieso alle Stecker - gleich welchen Typs - im Freien mit selbstvulkanisierendem Dichtungsband abzudichten.
Im 2m Band ist der Stecker brauchbar, wenn man nicht EME macht und um jedes Zehntel-dB kämpfen muss.
Für 70cm und höher ist der Stecker nicht mehr zu empfehlen.
Anzumerken ist aber, dass es heute bessere UHF-Stecker gibt, als sie VK3JEG untersucht hat. Diese Art Stecker dürften wesentlich besser sein. Zudem ist ihre Montage einfacher und sicherer.
Aber es gibt noch ein anderes Problem mit dem UHF-Stecker:
Er hat kein metrisches Gewinde und im Verlaufe der Zeit kamen ein paar Schlaumeier auf die Idee, den PL-259 und SO-239 ein metrisches Gewinde zu verpassen.
So geistern immer wieder UHF-Stecker durch die Welt, die nicht kompatibel sind. Manchmal steht hinter der Bezeichnung ein M, manchmal werden sie als metrische UHF-Stecker/Buchsen angeboten. Aber nicht immer.
Spätestens wenn der OM Mühe hat, den Stecker ganz auf die Buchse zu schrauben, merkt er, dass etwas nicht stimmt. Der Unterschied ist nicht groß, aber ein metrischer PL-259 lässt sich nur mit hoher Kraftanstrengung ganz auf eine normale SO239-Buchse schrauben. Dabei werden in der Regel beide Gewinde vermurkst.
Besonders bei billiger Ebay-Ware aus China sollte man aufpassen. Aber es soll auch schon Geräte- und Antennenhersteller gegeben haben, die metrische UHF-Buchsen verwendet haben sollen, wie in vielen Foren nachzulesen ist.
Fazit: Wenn UHF, dann nur beste Qualität aus seriösen Quellen. Teflonisolation und Goldkontakte lohnen sich. Altertümliche PL-Stecker, bei denen die Abschirmung (durch Löcher) gelötet werden muss, sind passé.
Bild: Scheibenyagi für das 13cm Band
PS. Hansjoerg HB9EWH hat mich soeben noch auf diese interessante Seite aufmerksam gemacht, auf der verschiedene PL-Stecker untereinander und mit N, TNC, BNC und SMA verglichen werden.
Hier noch eine Übersicht über die verschiedenen Typen.
Mittwoch, 17. Februar 2016
Manual gesucht
Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso nach einem bestimmten Manual gesucht wird. Manchmal möchte man vor dem Kauf einer Occasion einfach wissen, was das Objekt der Begierde kann.
Bekannt ist die Seite mods.dk
Lieder bietet sie nur beschränkten Zugriff, wenn man nicht bereit ist, zum "Spender" zu werden.
Eine Alternative ist die Seite radiomanual.info
Man findet hier nicht nur die Bedienungsanleitungen alter Transceiver, sondern auch mancher so genannter "Weltempfänger" und ausgemusterter Militärgeräte. Diese Seite ist in den letzten Jahren stark gewachsen.
Informationen ganz anderer Art findet man hier:
Diese Karte zeigt uns die aktuellen Windströmungen auf der Erde. Es ist eine der interessantesten Wetterkarten, die ich bisher im Web gefunden habe. Klickt man auf Earth links unten, erschließt sich einem eine große Palette von Möglichkeiten.
Diese Karte zeigt uns die aktuellen Windströmungen auf der Erde. Es ist eine der interessantesten Wetterkarten, die ich bisher im Web gefunden habe. Klickt man auf Earth links unten, erschließt sich einem eine große Palette von Möglichkeiten.
Wählbar sind u.a. verschiedene Höhenstufen in hPa. Auch die Temperatur lässt sich einblenden. Auf den Ozeanen kann man die Wasser-Strömungen und Wellenhöhen beobachten. Mit dem Mausrad lässt sich hin- und wegzoomen und mit der Maus kann wie bei Google Earth, die Erde in alle Richtungen bewegt werden..
Wenn man jetzt noch weiß, dass sich bei einem Hochdruckgebiet die Winde im Uhrzeigersinn und bei einem Tiefdruckgebiet im Gegenuhrzeigersinn drehen, erhält man einen guten Überblick über die aktuelle Wetterlage (auf der Südhalbkugel ist es gerade umgekehrt).
Bild: links vom Turm der Kapelle, auf dem Grat zwischen Mönch und Jungfrau, ist das Observatorium auf der Sphinx zu sehen (3571m).
Bild: links vom Turm der Kapelle, auf dem Grat zwischen Mönch und Jungfrau, ist das Observatorium auf der Sphinx zu sehen (3571m).
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